Anziehungskraft – dein Leben maßgeschneidert

 

 

Selbstzweifel überwinden

 

... so bringen sie dich zum Erblühen

 

18. März 2020

 

 

Wenn Selbstzweifel an dir nagen, …

  • dann lähmen sie dich in deinen Gedanken und Handlungen. Wie kannst du sie annehmen – um selbstbewusst zu dir zu stehen?
  • dann fühlst du dich ihnen ausgeliefert und als Opfer. Wie kannst du sie entkräften - um aktiv und beherzt für dich handeln zu können?
  • dann sind alle um dich herum liebenswert und perfekt und so viel bedeutender als du. Wo und wie findest du Halt und Orientierung, um dich aufzurichten?

… dann geschieht es FÜR dich - um dir so richtig bewusst zu machen, dass du richtig und einzigartig bist!

Dieser Blog beruht auf einer wahren Begebenheit. Er ist keine klassische Lehrstunde oder Anleitung zum Thema „Stärke deinen Selbstwert“. Er ist prall gefüllt mit Inspirationen und Erkenntnissen, die mir auf meinem Lebensweg geschenkt wurden und die für mich alles verändert haben. Möge auch für dich eine wertvolle Inspiration dabei sein, die ebenso wirkt. Weitere Wirkungen sind beabsichtigt und gewünscht …

Gerade noch war Jahresanfang. Mit freudigen Erwartungen und Hoffnungen, mit Plänen und Vorsätzen. Und von meiner Seite auch mit der tiefen Bewusstheit: In diesem Jahr wird es sich wenden! In diesem Jahr werde ich – endlich – all das zeigen und sichtbar machen, was ich schon so lange leben wollte. Alle Zeichen standen auf „GO“.

 

Jetzt ist Frühlingsanfang - und es ist alles anders. Aufträge werden reduziert, Buchungen verschoben oder storniert - weil Begegnungen gefährlich sein können. Wieder bin ich an einem Punkt, den ich sehr gut kenne: Wie geht es in meinem Leben weiter?

 

Stopp! Wie es in meinem Leben weitergehen kann, das weiß ich - sogar klar und deutlich. Doch alles, was für eine finanziell sichere Perspektive für die kommenden Wochen und Monate gesorgt hat, wurde verschoben oder abgesagt. Das finanzielle Fundament für meine geplante Lebensveränderung wurde mir praktisch unter den Füßen weggezogen.

 

 

Wenn Selbstzweifel zur Abwärtsspirale werden ...

 

Dazu erheben sich nun in mir Gedanken, die ich nur zu gut kenne – und die mich schwer machen, die meine Gefühle lähmen und auf meinen Schultern lasten wie Blei. In dieser Stimmung stelle ich einfach alles in Frage. Alles, was da ist und alles, was ich für mich und mein Leben schon geschafft habe. Alles erscheint mit einem Mal sinnlos.

 

So viele Jahre bin ich nun schon auf dem Weg zu mir selbst und habe übernommene und ausgediente Rollenmodelle erkannt und abgelegt. Ich habe mehr und mehr aufgehört zu funktionieren und mich zu verbiegen. Ich habe mich – gefühlt - nackt gemacht und mich immer mehr als der Mensch gezeigt, der ich wirklich bin. Und jetzt, wo ich meine Potentiale und Aufgabe, wo ich den Sinn in meinem Lebensweg erkenne und wo ich begonnen habe, mich immer mutiger damit zu zeigen – jetzt wird alles ausgebremst.

 

Ich fühle mich ausgeliefert – und als Opfer der äußeren Umstände. Ich fühle mich so ganz anders, als ich es mir für diesen Zeitpunkt im Jahr gewünscht, erhofft und auch erwartet hatte. Und ich bin geschockt – denn ich war davon überzeugt, diese Abwärtsspirale der Selbstzweifel überwunden zu haben.

Wer bitte braucht jetzt und zukünftig das, was ich zu geben und anzubieten habe? Wen bitte interessiert das? Die Welt und die Menschen brauchen jetzt etwas zu essen, Clopapier - und richtige Experten.

 

Ja, ich begleite Menschen in Veränderungsprozessen. Doch ich biete kein klassisches Change- oder Krisenmanagement. Ich biete einen magischen Raum für diese Lebensveränderung. Ich biete einen Raum für Verwandlung. Und ich nutze dafür die Welt der Natur und der Mode, die magische Verbindung zwischen den textilen Stoffen und unseren Lebens*Stoffen.

Ja, wir sprechen heute viel und fast ständig über die Transformation - die Verwandlung von uns selbst, von unseren Lebens- und Unternehmenswelten. Doch wer bitte braucht dafür mich?

 

 

... dann steh` auf und geh` mit offenen Augen und beherzt in den Tag

 

Auf meinem Weg heute Morgen bin ich an „meiner“ Magnolie vorbei gekommen. Prächtig erblüht stand sie da. Weiße bis zartrosa Blütenkelche, kleine und größere, präsentierten sich stolz in der Sonne - und vor strahlendblauem Himmel. Mutig stand sie da nach einer empfindlich kalten Nacht. Magnolien vertragen nämlich keinen Frost. Doch meine Magnolie – und die vielen anderen natürlich auch – scheint das nicht zu wissen.

 

Oder vielleicht ignoriert sie es einfach. Magnolien leben und feiern den Tag, die Sonne und den strahlendblauen Himmel in all ihrer Pracht. Sie erblühen im Hier und Jetzt und tragen dabei ihr schönstes Kleid - ihre Frühjahrsgarderobe. Egal, wie viel Frost die kommende Nacht bringen wird. Sie leben ihr volles Potential. Egal, was die kommende Nacht bringen wird. Sie zeigen sich von ihrer lebendigsten und schönsten Seite. Jetzt im Augenblick …

 

 

… und lass` dich vom Augenblick küssen.

 

Vielleicht habe auch ich mich zu zeigen, mit all dem, was mein Lebensweg zum Vorschein gebracht hat. Egal, was diese herausfordernde Zeit noch bringen wird. Vielleicht habe ich genau jetzt mein schönstes Lebens*Kleid - meine Frühjahrsgarderobe - zu tragen und zu zeigen. Egal, ob es in diese herausfordernde Zeit passt.

 

Vielleicht habe ich das, was sich noch vor ein paar Tagen so zeitgemäß angefühlt hat, wirklich zu präsentieren. Prall, bunt, prächtig, lebendig - selbstbewusst und ganz selbstverständlich. Vielleicht braucht es wirklich niemand. Doch mich bringt es zum Erblühen, zum Strahlen. Mich bringt es in den Sinn meines Lebens und in meine Lebenskraft. Mich macht es lebendig. Egal, was die kommende Zeit bringt.

 

Vielleicht passiert alles genau deshalb!

 

Vielleicht passiert alles gerade FÜR mich – um mich zu prüfen und zu testen. Stehe ich zu mir und zu all dem, was mich ausmacht? Bin ich mir inzwischen wirklich meiner selbst bewusst? Kenne ich meinen Selbstwert? Oder bin ich immer noch Opfer meiner alten Verhaltens*Muster und Denkweisen – mich mit anderen vergleichen, mich dabei abwerten, mich klein und unbedeutend machen.

 

 

Lebe jetzt – und anerkenne das, was gerade da ist!

 

Das scheint meine Magnolie gerade zu mir zu sagen. Doch wie ist mein Erblühen jetzt möglich? Was kann ein allererster Schritt sein – um wieder zu mir und in meine Kraft zu kommen? Um mich wieder aufzurichten?

 

Meine Magnolie steht da und lebt es mir vor: Erblühe - auf die einfachste und natürlichste Art und Weise - indem du das tust, was du von Herzen gerne machst.

 

Schreiben – jubelt es in mir! Eintauchen in die Welten, die mich bewegen. In die Welten, die durch mich entdeckt, eröffnet und verbunden werden wollen. Dabei Bilder mit Worten malen und mein Herz und mein Leben mit Freude und Glück erfüllen. Egal, was die kommende Zeit bringt.

 

 

Denn alles geschieht FÜR dich!

Lass` dich dabei beschenken von all dem, was dich einzigartig macht.

 

Was habe ich zu verlieren? Was riskiere ich?

 

Ja, es kann passieren, dass mich die frostige Nacht erwischt - die kalte Seite dieser herausfordernden Zeit. Doch dann habe ich mich auf jeden Fall vorher gezeigt - und das, was ich in mir trage und was durch mich ausgedrückt werden will, zum Erblühen gebracht. Ich habe es sichtbar gemacht und habe Freude und Glück erlebt. Ich brauche nicht zu sagen: Ich habe es nicht einmal probiert. Ich kann sagen: Ich habe es getan. Ich habe mich dem Leben geschenkt. Egal, was die kommende Zeit bringt.

 

Wieder kommt das Gefühl: Ich bin noch nicht soweit. Meine Experten-Positionierung steht noch nicht klar genug. Meine Nische ist nicht richtig definiert, mein USP noch nicht spitz genug. Doch wann bin ich wirklich fertig und bereit zum Erblühen? Tränen steigen auf, mein Herz pocht, Panik breitet sich aus.

 

Ich stehe vor meiner Magnolie - gefühlt mit dem Rücken zur Wand.

Meine Magnolie scheint genau zu wissen, wie es geht. Die Knospen sind da, die Sonne scheint, die Temperatur steigt – es fühlt sich richtig an. Es wird geblüht. Egal, was die Nacht bringt. Sie trägt ihre Frühjahrsgarderobe. Sie zeigt und verschenkt ihre Schönheit und Pracht. Egal, ob das jemand braucht. Sie braucht es - denn es ist ihr Leben.

 

Ich sehe es. Ich fühle es. Ich genieße es – und ich nehme es.

 

Am Tag darauf …

 

Wieder bin ich an meiner Magnolie vorbeigegangen. Weiße bis zartrosa Blütenkelche, kleine und größere, präsentierten sich stolz in der Sonne und vor strahlendblauem Himmel. Mutig stand sie da nach einer wieder empfindlich kalten Nacht.

 

Doch die kalten Nächte gehen gerade sehr sanft mit ihr um …

 

Aus meinem Herzen gesponnen - verwebt mit der sich wandelnden Zeit

 

Deine Isabella Maria Weiss*

 

 

P.S.

Vielleicht hast Du Interesse, einmal mit Dir selbst auf Tuchfühlung zu gehen. 

Informationen zu meiner Begleitung findest Du HIER.

 

Und HIER findest Du auch ein Video, wie ich arbeite.

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