Anziehungskraft – dein Leben maßgeschneidert

 

Mehr Selbst*bewusst*Sein - in der Krise

 

5 Erkenntnisse, die dich selbst*bewusst und krisenfest machen

 

01. Februar 2021

 

 

Kein Mensch mag Krisen. Niemand will sie haben und erleben.

Und dennoch begleiten sie uns ständig. Immer wieder platzen sie in unser Leben, mischen sich ein und mischen alles auf. Vor allem dann, wenn wir sie am wenigsten erwarten und auf gar keinen Fall gebrauchen können.

 

In diesem Blogpost nehme ich dich mit in das Reich der Probleme und Krisen.

 

Du erfährst,

  • warum gerade Probleme und Krisen eine Schatzkiste für dich sind, wenn es darum geht, dein Selbst*bewusst*Sein zu entwickeln und zu trainieren.

 

Warst du schon einmal in einer Krise?

 

Warst du glücklich darüber?

 

Und wie bist du wieder herausgekommen?

 

War es eines dieser ganz großen Ereignisse?

  • Der große Weltschmerz, für den es tausendundeinen Grund gibt - und der alles sinnlos erscheinen lässt

  • Die Trennung von einem geliebten Menschen, die du einfach nicht überwinden kannst – weil sich allein zurücklässt

  • Ein Jobverlust - wegen dem du dich jetzt minderwertig fühlst

  • Ein geplatzter Auftrag, der die kommenden Wochen und Monate finanziert hätte – doch jetzt steht deine berufliche Existenz auf dem Spiel

  • Oder eine Krankheit, für die du dir eine Auszeit nehmen musst – weil sie dich kürzertreten lässt

Oder war es eine ganz kleine Krise?

Ich spreche von einer dieser Krisen, an die du dich gewöhnt hast – und die in deinem Leben ganz selbstverständlich geworden sind. Nun, in der Regel nennst du sie nicht Krise. Du nennst sie Problem - oder Herausforderung.

 

Du schüttelst den Kopf? Ein Problem soll eine Krise sein?

 

Hast du schon einmal gezählt, wie oft du an einem Tag sagst:

  • „Ich hab` da ein Problem!“
  • „Das Problem ist, dass …!“
  • „Wenn das geklappt hätte, dann …!“
  • „Das nervt mich vielleicht!“
  • „Der Typ regt mich auf!“
  • „Ja, aber …!“

 

Hinter all diesen Aussagen versteckt sich eine kleine Krise.

Und die möchte ich jetzt gerne mit dir unter die Lupe nehmen. Denn so ein Problem ist eine Schatzkiste für dich – prall gefüllt mit Erkenntnissen, Aha-Erlebnissen, Lösungen und Anleitungen. Vor allem auch für dein Selbst*bewusst*Sein. So ein Problem kann dir die Augen öffnen. Und ja, du wirst in Zukunft mit jedem Problem anders umgehen - und mit der großen Krise auch.

 

Warum ist ein Problem eine Schatzkiste für dich?

  • Du erkennst an ihm, wie eine Krise entsteht und wie du damit umgehst.

  • Du verstehst, wie in deinem Leben aus einem kleinen Problem eine Krise werden könnte – oder wird.

  • Hast du einmal durchschaut, wie ein Problem entsteht, kannst du die große Krise rechtzeitig erkennen, leichter und schneller durchschauen und meistern. Du kannst sie sogar verhindern - und Probleme zukünftig auch.

  • Du kannst an einem Problem für die großen Krisen üben und trainieren.

  • Und ganz wichtig: Kleine Krisen tun meistens nicht so weh - und auch die Learnings sind viel leichter zu schlucken und umzusetzen.

 

Wie bin ich auf dieses Thema gekommen?

Nun, weil mich in den letzten vier Wochen eine kleine Krise begleitet hat. Sie hat mich ziemlich beschäftigt - von himmelhochjauchzend bis Sch***-Schreien. Doch jetzt bin ich durch und dankbar - und kann darüber sogar schmunzeln und schreiben. Die Details erspare ich dir. Wenn du meine kleine Krise ganz am Ende des Blogposts kennenlernst, wirst du`s verstehen. Doch meine Erkenntnisse will ich schon jetzt gerne mit dir teilen.

 

 

 

Erkenntnis Nr. 1: Eine Krise ist etwas ganz Natürliches - und vor allem nützlich

 

Krisen sind Vulkanausbrüche, Erdbeben und Sturmfluten, Revierkämpfe unter Tieren und Verdrängungskämpfe zwischen Pflanzen – um nur ein paar Beispiele aus der Natur zu nennen.

 

Und auch in unserem Leben tummeln sie sich reichlich: Lebenskrisen, Sinnkrisen, Midlife-Krisen, Beziehungskrisen, Lernkrisen, Heilungskrisen – auch hier nur eine kleine Auswahl.

 

Krisen gehören zum Leben einfach dazu. Ohne Krisen kein neues Leben.

 

Krisen sind nicht nur lebenswichtig. Sie sind sogar überlebenswichtig.

  • Sie sorgen für Klarheit, Durchblick - und für die Ruhe nach dem Sturm.

  • Sie bringen dich dazu, endlich hinzuschauen und aktiv zu werden.

  • Sie wirbeln alles durcheinander und räumen auf - denn was nicht mehr gebraucht wird, fliegt raus.

  • Sie sorgen dafür, dass du lernst ehrlich zu sein - und endlich die Wahrheit zu sagen.

  • Und: Sie bringen dich dazu, dich weiterzuentwickeln.

 

In einer Krise darfst du dich selbst a bisserl besser kennenlernen.

 

Du kannst entdecken, ...

  • wie du tickst, wenn du herausgefordert wirst.
  • wann und wie du reagierst – oder sogar überreagierst.
  • wie lange du wegschaust und verdrängst.
  • was alles passieren muss, damit du ein Problem wirklich als Problem anerkennst und
  • wie gut du dich kennst, wie wichtig du dir bist - und wie bewusst du mit dir selbst umgehst.

 

 

Erkenntnis Nr. 2: Krisen kündigen sich immer an

 

Krisen kommen nie aus heiterem Himmel. Sie sind immer der Höhepunkt einer Entwicklung. Sie sind das Ergebnis vieler Gelegenheiten, …

  • die du ausgelassen hast – ohne sie zu ergreifen.

  • die du nicht sehen wolltest. Du hast weggeschaut oder bist weggelaufen.

  • die du unterschätzt hast - oder nicht ernstgenommen.

  • die dich gelähmt haben – weil du dich ihnen nicht gewachsen gefühlt hast

  • die du schlicht und ergreifend einfach nicht als Problem erkannt hast – und die dich deshalb eiskalt erwischt haben.

Ein Höhepunkt ist allerdings immer auch ein Wendepunkt. Jetzt bekommst du noch einmal eine Gelegenheit. Die Gelegenheit, dich diesmal wirklich zu entscheiden und zu handeln - in Richtung Katastrophe oder für eine Lösung.

 

 

 

Erkenntnis Nr. 3: Krisen passieren immer FÜR DICH

 

Warum passiert mir das schon wieder?

 

Warum ist gerade alles gegen mich?

 

Du kennst diese Fragen. Doch anstatt sie dir ehrlich zu beantworten, hoffst du einfach nur, …

  • dass sich alles wie von selbst auflöst,
  • dass sich die andern ändern und einlenken oder
  • dass sich alles als Irrtum oder ein böser Traum herausstellt.

 

Oder: Du hoffst auf ein Wunder.

 

Das ist leichter gesagt als getan. Doch ich sage dir: Mit einem Trick kann es dir sogar gelingen.

 

Stell` dir doch die Wunder*Frage!

 

Die da lautet:

 

Warum passiert das alles FÜR MICH?

 

Mit dieser Frage machst du dir jede Krise zum Geschenk – und du schenkst dir auch die Lösung.

 

Alles, was die Krise mitgebracht hat, kannst du jetzt aus einer anderen Perspektive betrachten. Du stehst auf der Bühne deines Lebens und wechselst die Rolle. Du bist nicht länger das Opfer der Ereignisse. Jetzt spielst du die Hauptrolle. Und als Hauptdarsteller*in siehst du alle Akteure mit ganz anderen Augen. 

 

Du siehst, …

  • den Schauplatz, auf dem die Krise stattgefunden hat.

  • die Situation, in der die Krise ausgebrochen ist.

  • dich und alle weiteren beteiligten Personen und Gegenstände.

  • das Objekt, das die Krise ausgelöst hat und

  • mögliche Werkzeuge und Vorgehensweisen, um die Krise zu bewältigen.

 

Vor der Wunder*Frage ist das alles passiert, um dich zu ärgern oder dich zu nerven – und weil es das Leben schlecht mit dir meint. Doch jetzt siehst du, dass das alles passiert ist, damit du …

  • dich selbst besser kennenlernen kannst.

  • in Zukunft mit dir selbst und deinem Leben bewusster umgehst.

  • dich ernst nimmst - in deinen Bedürfnissen, Vorstellungen, Erwartungen, Werten, Wünschen und Träumen.

  • dich entwickeln und neu entfalten kannst.

  • dich und dein Leben verändern kannst.

 

Es ist passiert, weil dir dein Leben auf diese Weise eine Frage stellt:

 

Willst du weitermachen wie bisher?

 

Hand aufs Herz: Diese Frage hast du dir insgeheim schon lange selbst gestellt. Du hast sie allerdings verdrängt, bist ihr ausgewichen und wolltest sie nicht hören.

 

Jetzt hast du die Gelegenheit diese Frage zu beantworten. Jetzt hat dich das Leben endlich an dem Punkt, an dem es um dein selbst*bewusstes Leben geht.

 

 

 

Erkenntnis Nr. 4: Deine Krise braucht DICH und DEINE Lösung

 

Niemand anderen!

 

Warum - das möchte ich dir jetzt auch zeigen.

 

Hast du in deinem Leben gerade ein Problem oder eine Herausforderung?

Oder erinnerst du dich zumindest an ein Problem?

 

Picke dir doch jetzt ein altes Problem heraus oder nimm` ein aktuelles Beispiel und betrachte es genau.

 

Was gehört alles zu deinem Problem?

  • Wann und wie hat dieses Problem wirklich begonnen? Es kann sein, dass sich diese Frage zu einer wahren Forschungsreise in dein Leben entwickelt.

  • Wer und was war (oder ist) daran beteiligt: Welche Personen, welche Gegenstände, Erwartungen, Ansichten, Forderungen, Bedürfnisse, Bitten, Vorwürfe, Glaubenssätze, Ereignisse, …?

  • Wie hat sich das Problem entwickelt? Gibt es verschiedene Phasen, Schauplätze, Situationen, …? Hat sich das Problem gesteigert, oder wieder abgeschwächt?

  • Wann und wie hast du es zum ersten Mal wirklich wahrgenommen - und ernstgenommen? Erst, als es sich in deinem Leben so richtig breit gemacht hat? Als der Konflikt hochgekocht ist oder als etwas endgültig kaputt gegangen ist?

  • Und hat dieses Problem vielleicht auch noch ganz andere Gesichter? Spielt es auch in anderen Problemen mit?

 

Und so kannst du dabei vorgehen.

 

Bitte verstehe diese Vorgehensweise als Anregung. Sie ist nicht die ultimativ einzige Möglichkeit.

 

Für mich funktioniert´s so am besten. Denn: Ich schreibe mir gerne „alles aus meinem Kopf und von der Seele“. Und kann dann von „außen draufschauen“ – wie eine Außenstehende oder Beobachterin. Vielleicht probierst du`s einfach mal aus – und entwickelst es bei Bedarf für dich dann weiter.

 

1. Nimm` dir ein Blatt Papier und Stifte in verschiedenen Farben – pro Frage eine Farbe. Sammle zunächst in Stichpunkten deine Antworten zu den fünf Fragen. Wenn das für dich vorsintflutlich klingt: Ich kann dir das Schreiben mit der Hand nur ans Herz legen. Denn die Verbindung und Koordination von Hand, Augen und Gehirn ist die Verbindung zwischen Körper, Seele und Geist. Du schreibst mit deinem ganzen Selbst*bewusst*Sein. Kein Griff in die Tastatur eines Computers und keine noch so ausgefeilte Mindmap kann diese Verbindung herstellen und ersetzen.

2. Dann liste dir die einzelnen Stationen chronologisch auf: Was ist wann passiert?

 

3. Ergänze die beteiligten Personen, Gegenstände und Schauplätze: Wie haben diese agiert - oder reagiert?

 

4. Ergänze dann: Wie bist du damit umgegangen? Wie hast du agiert - und reagiert?

 

5. Und: Was hast du dabei gefühlt?

 

Mach` immer wieder Pausen zwischen den einzelnen Punkten. Lass` die Themen in dir arbeiten und nachklingen.

 

Richtig spannend wird es, wenn du dir auf diese Art und Weise zwei oder drei deiner letzten Probleme vornimmst. Es kann sein, dass sich dir ein Muster zeigt. Juhuuu!

 

Und jetzt erinnere dich bitte an die Wunder*Frage:

Warum passiert das alles FÜR MICH?

  • Welche Lösung wird sichtbar? Was kann ein erster wirksamer Schritt sein – heraus aus deinem Problem? Und wie kann es weitergehen? FÜR DICH!

 

Alle Krisen – ob klein oder groß - funktionieren gleich und dienen dem gleichen Zweck. Deshalb sind deine Probleme wirklich gute Sparringspartner,

  • um dein Selbst*bewusst*Sein zu trainieren

  • und um deine ganz eigenen Werkzeuge und Anleitungen zu entwickeln, um wirklich jede Krise zu knacken.

 

Und wenn Du richtig tief einsteigen und Deine Krisen*Muskeln trainieren willst, dann hol` dir doch HIER meine ausführliche 3-Schritte-Anleitung und "Mach` Dir Deine Krise sogar Geschenk!"

 

 

 

Erkenntnis Nr. 5: Krisen*bewusst*Sein kannst du trainieren

 

Ja, dafür lohnt es sich, Probleme zu „provozieren“. Es reichen dafür schon ganz kleine Veränderungen in deinem Leben. Es reicht, Routinehandlungen einmal ganz anders anzugehen oder Erwartungen nicht zu erfüllen. Zum Beispiel:

  • Morgens früher aufstehen oder abends früher nach Hause kommen - und laufen oder spazieren gehen. Also Zeit mit dir selbst oder auch mit einem anderen Menschen verbringen

  • In der Mittagspause einen Spaziergang machen – oder ein Nickerchen

  • Zeitschriften und Zeitungen, die du regelmäßig konsumierst, nicht kaufen und nicht lesen – stattdessen Zeit mir dir selbst verbringen oder Gespräche mit Menschen führen, mit denen du dich schon lange einmal (wieder) austauschen wolltest

  • Erwartungen oder Wünsche, die (regelmäßig) an dich gestellt werden, überprüfen – wie zum Beispiel das Ausräumen des Geschirrspülers. Und dein genervtes „Nein“ eine Woche lang bei dir behalten und mit einem beherzten „Ja“ überraschen

  • Oder wirklich einmal (einer*m Kollegen*in?) mit „Nein“ antworten, statt dich wieder überreden zu lassen und ihre*seine Aufgaben zu übernehmen – so, wie du es dir schon hundertmal vorgenommen hast

Und, und, und, …

 

 

Eine Kleinigkeit verändern - und schon geht die Post ab!

  • Du hast ein schlechtes Gewissen, weil du nicht wie erwartet funktionierst.

  • In dir läuft das Gedankenkino: Was werden die anderen jetzt wohl von mir denken?

  • Dein Selbstwert meldet sich: Darf ich mir diese Zeit überhaupt nehmen?

  • Du fühlst dich unsicher auf dem neuen Terrain: Denn du hast deine Komfortzone verlassen.

  • Brauchst du die Ablenkungen oder: Kannst du Zeit auch „nur“ mit dir und für dich verbringen?

 

Allein diese „Kleinigkeiten“ werden etwas mit dir machen.

 

Doch es lohnt sich – für dich selbst und dein Leben!

Und damit für die ganze Welt!

 

Du entdeckst dich selbst.

Halte die Augen offen nach deinen kleinen Krisen. Nimm` sie liebevoll in den Fokus – und schenke ihnen deine ganze Aufmerksamkeit. Und entdecke dich dabei selbst – in all deinen Facetten, mit all deinen Ecken und Kanten und Haken und Ösen.

 

Du entwickelst deine ganz eigenen Werkzeuge und Techniken.

Beobachte dich selbst in diesen kleinen Krisen. Denn daraus kannst du die Werkzeuge und Strategien entwickeln, die in Zukunft eine Krise rechtzeitig verhindern. Oder die dich eine Krise souverän meistern lassen. Zum Beispiel, indem du „Nein sagen“ lernst.

 

Mit all diesem Wissen über dich selbst, deinen ganz eigenen Werkzeugen und Strategien wird es dir gelingen. Du entfaltest dein Krisen*bewusst*Sein. Du kannst Krisen in Zukunft rechtzeitig erkennen und selbst steuern, abmildern oder sogar verhindern und souverän meistern

 

Denn: Alle deine Krisen sind maßgeschneidert – von dir selbst.

 

Wenn du sie auf deine ganz eigene Art und Weise meisterst, wird ein selbst*bewusstes, dein maßgeschneidertes Leben draus!

 

Ein Leben – geführt von deinen Bedürfnissen, Vorstellungen, Erwartungen, Werten, Wünschen und Träumen.

 

Und ein maßgeschneidertes Leben – das steht dir richtig gut!

 

 

 

Und zum Abschluss, wie schon angekündigt: Meine kleine Krise

 

Fassungslos stand ich in meinem Bad vor der Toilette. Es war Mittwoch, der 30. Dezember, ein Tag vor Silvester - und es war mitten in den Weihnachtsferien. Soeben war mir der Metalldrücker meiner WC-Spülung gebrochen - vom Kalk zerfressen.

 

Seit über einem Jahr wusste ich von dieser Schwachstelle. Es wusste auch die Hausverwaltung davon. Doch es war nichts geschehen – auf keiner der beiden Seiten. Und jetzt hatte ich die Sch***. Nichts ging mehr!

 

Nach dem allerersten Schock griff ich zum Telefon. Ich wählte die Nummer des Hausmeisters, dann die der Sanitärfirma. Vergebens. Jetzt war klar: Da geht länger nichts! Und so blieb mir nichts anderes übrig, als mich in Bewegung zu setzen - als menschliche WC-Spülung. Ich hatte Wasser zu schütten – damit wieder was ging.

 

Nun ging´s in mir ziemlich ab. Denn den Jahreswechsel und den Start ins neue Jahr hatte ich mir so ganz anders vorgestellt. Doch eine Krise dient ja dem Üben und der Weiterentwicklung - also Ärmel hochkrempeln, Wasser schütten und durch …

 

 

Aus meinem Herzen gesponnen – verwebt mit der sich wandelnde Zeit

 

Deine Isabella Maria Weiss*

 

 

P.S.

Und wenn Du Interesse hast, Dein Krisen*bewusst*Sein gemeinsam mit mir zu entwickeln: So kannst Du Dich von mir begleiten lassen.

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