Die Atempolarität

Alles Leben auf der Erde "atmet".

Bedingt durch die beiden prägenden Rhythmen der Sonne und des Mondes: dem solaren Rhythmus durch den Stand der Sonne im Verlauf des Jahres, sowie dem lunaren Rhythmus durch die dreizehn Mondphasen, die der Mond im Laufe eines Jahres durchläuft. Wir Menschen sind Teil der Natur und damit ebenso durch diese beiden Rhythmen geprägt. Von Geburt an sind wir mit unserem ersten Atemzug ein/e lunar geprägte/r Einatmer/in oder ein/e solar geprägte/r Ausatmer/in.

 

Unser natürlicher Atemtypus als Ein- oder Ausatmer/in nimmt unter anderem Einfluss auf unsere Körperhaltung und alle unsere - inneren und äußeren - Bewegungsabläufe. Doch auch Sprache, Stoffwechsel, Essverhalten und Lebenseinstellung stehen in Zusammenhang mit unserer Atmung.

 

Wie wertvoll und lebenswichtig Bewegung und Atmung sind, bemerken wir häufig erst,

  • wenn sich unsere (Lebens-)Beweglichkeit einschränkt. Wenn sich Körper- und damit auch Lebenshaltung verändern und/oder die Bewegungen mühsam und schmerzvoll werden,
  • wenn wir immer häufiger in unserem Leben aus der Puste geraten und/oder uns in herausfordernden Lebenssituationen der Atem stockt.

Wir können den natürlichen Atemtypus (wieder-)entdecken und seine Wirkung auf die (Lebens-)Beweglichkeit spüren. In Körper, Seele und Geist. Jeder Millimeter mehr an Beweglichkeit, zum Beispiel in den Füßen, überträgt sich auf die gesamte Körperbeweglichkeit, sowie auf die Beweglichkeit der Gefühle und des Geistes. Dieses Mehr an Beweglichkeit wirkt in alle Lebensbereiche - persönlich wie gesellschaftlich, privat wie beruflich. Für ein Mehr an Ausdruck und Präsenz, Wohlbefinden und Lebenslebendigkeit.

 

LEBEN ATMEN - Einführung in die Atempolarität

 

Atempolarität im Businessleben - in Vorbereitung


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